--- TOTO-Kreispokal 2007 --- |
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-- Schön war er dieses Jahr, der Pokal -- Das war eine Runde...da war wirklich wieder alles dabei! Denkwürdige Spiele gegen Kreis- und Bayernligisten und er hatte auch in diesem Jahr wieder seine eigenen Gesetze. |
Vach kommt im Pokal weiter |
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Bezirksspielleiter Beer spricht Machtwort: Verlierer sind ausgeschieden |
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| FÜRTH (mr) - Im Hickhack um den Kreispokal herrscht nun Klarheit: Der ASV Vach wird nach dem Rückzug der SpVgg Greuther Fürth II kampflos in die nächste Runde einziehen. Das erklärte Bezirksspielleiter Ludwig Beer. Wie berichtet, hatten der ASV Veitsbronn-Siegelsdorf, der ASV Fürth und der Post-SV Nürnberg Möglichkeiten geprüft, in den Wettbewerb zurückzukehren. Alle drei Vereine waren gegen die Bayernliga-Mannschaft der SpVgg ausgeschieden. DFB-Statuten zufolge hätte die Profi-Reserve aber gar nicht antreten dürfen. Beer bereitete allen Spekulationen ein Ende: «Vereine, die gegen Fürth verloren haben, können keinen Anspruch aus diesem Rückzug ableiten.» Laut Spielordnung des Bayerischen Fußball-Verbandes ist der Bezirksspielleiter für die Abwicklung der Pokalspiele auch auf Kreisebene verantwortlich. |
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| 17.8.2007 © FÜRTHER NACHRICHTEN | |||
Pokalposse ums «kleine Kleeblatt» |
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Fürther Bayernligist SpVgg Greuther II zieht sich aus dem Wettbewerb zurück |
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| Anfang Mai standen die Amateure der SpVgg Greuther Fürth kurz vor dem Einzug in die DFB-Pokal-Hauptrunde. Heuer ist bereits im Kreispokal Schluss. Die SpVgg hat ihre U 23 zurückgezogen. Vier andere Vereine warten nun auf die Entscheidung des Fußballkreises Nürnberg/Frankenhöhe. FÜRTH - Dass zweite Mannschaften von Profivereinen bei ihren Konkurrenten aus dem Amateurbereich oft nicht sonderlich beliebt sind, ist bekannt. Nun hat der DFB-Bundestag 2006 mit dem Beschluss zur Einführung der dritten Profiliga weitere Regeln verabschiedet, die sich gegen die «kleinen Profis» richten. Eine davon: Ab nächstem Jahr dürfen Teams wie die SpVgg Greuther Fürth II oder der 1. FC Nürnberg II nicht mehr an der Hauptrunde des DFB-Pokals teilnehmen. Die Qualifikation dafür wird schon seit einigen Wochen ausgetragen. Erst auf Kreisebene, dann im Bezirk und schließlich bayernweit. Hier beginnt die Posse, die zum Rückzug des kleinen Kleeblatts führte. «Ich habe gegen die Spielansetzung Protest eingelegt», sagt Harald Heidingsfelder, Manager des ASV Vach. Seine Elf hätte vor einer Woche gegen die SpVgg II antreten sollen. Dann sollte die Partie verlegt werden, jetzt sind die Fürther raus. Heidingsfelder sah nicht ein, warum Fürth II im Kreispokal überhaupt noch spielen durfte, wenn die Qualifikation für die Pokal-Hauptrunde nicht möglich sei: «Die sind ja gar nicht mehr zugelassen.» Die SpVgg zog daraufhin durch Vizepräsident Wolfgang Gräf ihre Elf zurück, wohl auch, um sich selbst ein wenig aus der Schusslinie zu nehmen, da der Pokal ja sowieso keinen Sinn mehr für die Fürther machte. Gräf selbst verneint dies: «Es war für uns kein Kriterium, Ärger mit anderen Vereinen aus dem Weg zu gehen.» Eines steht indes fest: Ein Alleingang von Kreisspielleiter Hubertus Waldmann machte diese Farce erst möglich. Er ließ die beiden Profi-Amateurteams aus Fürth und Nürnberg im Kreispokal antreten, obwohl schon längst klar war, dass spätestens auf Bezirksebene Schluss sein würde. «Bei uns hätten sie nicht mehr spielen dürfen», erklärt der Bezirksspielleiter aus Mittelfranken, Ludwig Beer, und gibt sich bezüglich seines Kollegen ratlos: «Ich weiß nicht, warum Herr Waldmann die beiden Mannschaften spielen ließ.» Waldmann gab auf Anfrage der FN zu, er habe sich bei der Ansetzung der Partien keine großen Gedanken um die nun entstandenen Probleme gemacht. «Ich wollte den Titelverteidiger, also Greuther Fürth II, spielen lassen.» Er zeigte sich zuversichtlich, dass sich die Probleme noch sportlich lösen lassen. Ratlosigkeit und Enttäuschung Doch da beginnt die Malaise erst recht. Denn die Fürther U23 hat heuer schon drei Spiele im Kreispokal gewonnen. Zuerst gegen den ASV Veitsbronn-Siegelsdorf, dann gegen den ASV Fürth und schließlich gegen Post-SV Nürnberg. Der Vacher Einspruch gegen die Spielansetzung ist jetzt zwar laut Waldmann vom Tisch, doch die anderen Vereine behalten sich Einsprüche vor. «Wir werden in den nächsten Tagen klären, inwieweit wir Erfolgsaussichten haben», sagte Günter Bögl, Abteilungsleiter des ASV Veitsbronn-Siegelsdorf. Gleichzeitig gab er sich «enttäuscht» darüber, wie die Sache gelaufen sei. «Vielleicht betrachten wir ja die Partie im Nachhinein als Freundschaftsspiel, aber zuerst prüfen wir das noch.» Auch beim ASV Fürth herrscht Ratlosigkeit. Spielleiter Norbert Dressel bekam die Nachricht vorgestern und wusste noch nicht, welche Schritte sein Verein einleiten werde. «Ich war schon geschockt, denn wir sind ja gegen die SpVgg rausgeflogen. Wir werden uns jetzt erst mal schlau machen», sagte Dressel. Der Post-SV Nürnberg wandte sich am Montag schriftlich an den Kreis mit der Bitte, als letzter gegen die SpVgg ausgeschiedener Verein deren Platz übernehmen zu dürfen. «Wir würden statt Greuther Fürth weiterspielen», sagte Post-Abteilungsleiter Werner Würfel. Ob das sportlich fair sei, darüber könne man natürlich streiten, aber in der Praxis, so Würfel, sei das wohl ein gangbarer Weg. «So etwas ist zum ersten Mal passiert. Wir warten jetzt ab, aber mir fällt keine wirklich faire Möglichkeit ein.» Ebenfalls offensiv gehen die Vacher an die Sache heran. «Aus meiner Sicht hätten wir Erfolg gehabt, wenn wirklich über die Spielansetzung entschieden worden wäre», sagt Heidingsfelder, «Fürth hat zwar zurückgezogen, aber einem kleinen Verein von Anfang an das Spielrecht genommen.» Die SpVgg sieht das nicht so. «Wir haben nicht gewusst, dass wir ab Bezirksebene nicht mehr hätten spielen dürfen», so Gräf, «und wollten der Mannschaft die Doppelbelastung ersparen, nachdem wir informiert worden waren, dass der Pokal für uns sportlich wertlos ist.» Obwohl nach Aussage von Bezirksspielleiter Beer schon lange klar war, dass im Bezirk für die SpVgg Schluss sein würde, meint Gräf: «Uns wurde nichts in dieser Richtung mitgeteilt.» Sogar davon, dass ab der kommenden Saison keine Profi-Amateur-Teams mehr in der Hauptrunde des DFB-Pokal zugelassen sind, wusste Gräf nach eigener Aussage nichts. Verschiedene Lösungswege sind denkbar. Entweder kommt Vach kampflos weiter, oder dem Vorschlag des Post-SV wird stattgegeben. Möglich wäre auch, die drei Ausgeschiedenen zusammen mit Vach noch einmal gegeneinander antreten zu lassen. Das ist allerdings auf Grund des engen Terminsplans der Vereine kaum praktikabel. Eine Entscheidung muss jedenfalls möglichst bald fallen. Denn Pokal und Liga laufen derweil weiter. Markus Riedl |
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| 15.8.2007 © FÜRTHER NACHRICHTEN | |||
| Do., 26. Juli 2007 - 18:30 Uhr | |||
| 5. Runde | Post SV
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0:3 |
SpVgg Greuther Fürth II |
| Tore: 0:1 Shynder (64.), 0:2 Sercan Sararer (72.), 0:3 Florian Pickel (90.). | |||
| PSV: Rurainski, Clas, Arzberger, Johnson, Hitz, Strasser (60. Wiederer), Peric, Maderer (76. Wild), Paulus (62. Niklaus), Kühnlein, Bierbrauer. | |||
| Greuther: Gumbrecht, Müller, Kleineheismann, Fiedler, Scharf - Strauß (53. Herl), Schreckinger, Kettemann - Sararer, Shynder (79. Streng), Pickel. | |||
| SR: Anthony Zeiner (SF Großgründlach) A1: Adrian Hauck A2: Benjamin Drenda | |||
| Besonderes: Schreckinger schießt Foulelfmeter an den linken Pfosten (58.) - Gelb-Rote Karte: Peric wegen 'Fuck you' rufens (68.)! | |||
| Post SV Nürnberg - SpVgg Greuther Fürth II 0:3 (0:0) - Die Gastgeber wehrten sich, das Selbstvertrauen ihres Sieges gegen die Club-Amateure vor Wochenfrist im Rücken, tapfer. Dennoch kam das kleine Kleeblatt zu Möglichkeiten, ließ diese aber zunächst noch aus. So scheiterte Anton Shynder (24.) per Kopf am prächtig aufgelegten Post-Keeper. Erst nach dem Wechsel fielen die Tore. Nachdem Alexander Schreckinger (58.) noch einen Strafstoß für Fürth verschossen hatte, war es Shynder (64.), der zum 0:1 traf. Sercan Sararer (72.) und Florian Pickel (90.) schraubten das Ergebnis auf 3:0 in die Höhe. «Wir haben geduldig gespielt und letztendlich den Sieg nach Hause gebracht», lautete das Resümee von SpVgg-Trainer Reiner Geyer nach dem Schlusspfiff. 27.7.2007 © FÜRTHER NACHRICHTEN |
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Tolle Bilder vom Spiel (Vielen Dank an Sportfoto Fuchs) |
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| Di., 17. Juli 2007 - 18:30 Uhr | |||
| 4. Runde | Post SV
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8:7 n.E. (1:1) |
1. FC Nürnberg II |
| Tore: 0:1 Sam (66.), 1:1 Niklaus (78.), Elfmeterschießen: 2:1 Bierbrauer, 2:2 Kandora, 3:2 Peric, 3:3 Krämer, 4:3 Johnson, 4:4 Sam, 5:4 Niklaus, 5:5 Streubert, 6:5 Hitz, 6:6 Kulabas, 7:6 Clas, 7:7 Valentini, 8:7 Strasser, 8:7 Matarazzo | |||
| PSV: Rudin, Clas, Arzberger, Johnson, Hitz, Kiendl, Peric, Maderer (72. Niklaus), Paulus (70. Strasser), Kühnlein (74. Wiederer), Bierbrauer. | |||
| FCN: Sponsel, Kandona (57. Streubert), Herz, Matarazzo, Gehring (70. Valentini), Krämer, Gareis, Teixeira-Rebelo (60. Klazka), Sam, Kulabas, Steinacher. | |||
| SR: Nasser Ahmed (DJK Falke) A1: Gunther Röhlin A2: Hans-Georg Grell | |||
| Besonderes: Rote Karte: Kiendl wegen Tätlichkeit (53.) | |||
Bilder eines denkwürdigen Pokalspieles... (Fotos: Sebastian Born) |
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| Mi., 11. Juli 2007 - 18:30 Uhr (beim DJK Langwasser, Schreiberhauerstr. 101) | |||
| 3. Runde |
Cagri Spor Nbg.
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2:4 n.E. (0:0) |
Post SV Nbg. |
| Elfmeterschießen: 0:1 Bierbrauer, 0:1 Nr. 2 scheitert an Serdal, 0:2 Kühnlein, 1:2 Nr. 13, 1:3 Johnson, 2:3 Nr. 7, 2:4 Niklaus, 2:4 Cagri-Spieler schießt über das Tor. | |||
| PSV: Cinar, Arzberger, Clas, Johnson, Hitz, Kiendl (63. Niklaus), Paulus, Maderer, Peric, Kühnlein, Bierbrauer. | |||
| SR: Tobias Dorsch (1. FC Nürnberg) A1: Tobias Brandl A2: Julian Kaltenhäuser | |||
-- Post SV zittert sich in die 4. Runde -- |
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So sehen Sieger aus: Serdal 'Rüstü' Cinar. Der 'Pokalheld' des Abends !! |
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| Trotz drückender Überlegenheit der Gelb-Blauen wollte in der regulären Spielzeit kein Treffer fallen. Lange brauchte der PSV bis man sich an die schwierigen Platzverhältnisse auf dem C-Platz des DJK Langwasser gewöhnt hatte, doch dann erarbeitete sich die Mannschaft Möglichkeit um Möglichkeit, jedoch ohne belohnt zu werden. Cagrispor konterte immer wieder gefährlich und Aushilfs-Torwart Serdal Cinar musste in der Schlußphase sogar noch eine Großchance vereiteln. Im anschließenden Elfmeterschießen hielt er gleich den ersten Schuß und führte somit seine Farben in die 4. Pokalrunde. | |||
| 10. Mai 2007 | |||
| 2. Runde |
Post
SV Nbg. |
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FREILOS |
| 18. Februar 2007 | |||
| 1. Runde |
Post
SV Nbg. |
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FREILOS |