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DAS
GROSSE PETZdienadelGÖTZ Gewinnspiel
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Preisverleihung ist der letzte Spieltag (01.06.03) und so läuft's... |

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Hier
das Orginalphoto das es auf lustige Weise zu verändern gilt. Gefragt
sind gewagte Photomontagen, Sprechblasen, Randhinweise oder der gleichen.
Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt....!
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...und wie geht das jetzt? Ganz einfach: Bild speichern, Bild bearbeiten und die neue eigene Version dann senden an den PSV-Webmaster der deine Version dann, unter deinem Namen, in dieser Rubrik veröffentlicht. |
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...was kann ich gewinnen? Aber Hallo!!
Als Hauptpreis winkt eine Orginal C-Wurst mit Pommes-Schranke inkl. zweier Getränke in der Sportgaststätte des Post SV Nürnberg. Ist das was? Na also, dann aber los jetzt...! |
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und hier die ersten Einsendungen ! |
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von Bernhard
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von
Alto
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von
Philip C.
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Die Herren der 'Sieben Meere' ---
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Das rambersche Bilderrätsel
Hier ein paar Hinweise: Die oben abgebildete, auch unter dem Rufnahmen Rambers bekannte, Person,
galt im 15. und 16. Jahrhundert als der Schrecken der sieben Weltmeere.
Vor keinem feindlichen Schiff bzw. General, war er auch noch so skrupellos,
schreckte Rambers zurück. Er enterte während seiner Seeräuberkarriere
sage und schreibe 999 Schiffe auf den Meeren dieser Welt. Seine Karriere
begann im zarten Alter von drei Jahren (1489), als er mit dem Schiesseisen
seines Vaters, der damals recht erfolgreich mit Ersatzteilen für Piratenschiffe
handelte, zufällig den „guten Onkel der Meere“ erschoss. Das ganze
war ein tragischer Unfall, der sich auf einem Jahrmarkt am Stand eines
Trödlers abspielte. Der gute Onkel der Meere wurde damals auch der
Sheriff der See genannt. Er durchkreuzte Tag für Tag, Jahr für Jahr
mit seinem uneinnehmbaren Schiff die See und verhinderte Überfälle
hinterhältiger Seeräuber auf wehrlose Händlerboote, wie auch Altrambers
eines besaß. Nachdem der tödliche Schuss gefallen war, erhängte die aufgebrachte Meute
der Händler Altrambers noch auf dem Jahrmarkt. Ja ja, auch schon damals
galt: Eltern haften für ihre Kinder. Den Sohn, dessen Vorname Mark war, steckte man aufgrund fehlender Angehöriger
für fünfzehn Jahre in das Schloss der Königin Kunigunde auf den Azoren,
eine Inselgruppe mitten im atlantischen Ozean. Während seiner wilden
Jugend versuchte Rambers des Öfteren auszubrechen, vergeblich. Nur
bei einer Sache hatte er Erfolg, die Töchter der Königin. Er legte
sie allesamt, 12 an der Zahl, ja sage und schreibe ein ganzes Duzend,
flach auf eine weiche Unterlage, wenn die Prinzessinnen mal wieder
von Rambersens allgegenwärtigen körpereigenen Gasen unmächtig geworden
sind. Doch eines schwor sich
Mark bei seiner Ehre, besser gesagt bei der seines Vaters: Er würde
den Tod Altrambers´ rächen, alle Händlern dieser Welt müssten sich
vor ihm fürchten. An seinem 18. Geburtstag wurde Mark feierlich aus dem Schloss entlassen.
Die Königin und ihr Gesinde schwenkten zum Abschied Fahnen auf denen
stand: „Endlich wieder frische Luft“ oder „15Jahre
Dauerblähung, wir waren dabei“ alles in allem ein bewegender Augenblick für alle Beteiligten. Zu guter
letzt gab es noch ein Abschiedsgeschenk von der Königin, ein Segelschiff
in Topzustand. Mit diesem verließ Mark kurz darauf die Insel für immer. Von dem Tag, an dem Rambers frei kam, breitete sich Unruhe, Unheil, Verwirrung,
kurz gesagt das Böse, auf den Meeren des aus. Mark steuerte sein ganzes Hab und Gut zum nächst gelegen Hafen, nach Lissabon,
Portugal. Ständig die Rache seines gelynchten Vaters im Kopf, stellte
sich Mark eine 55-köpfige Crew zusammen. 21 lange Jahre versetzten Rambers und seine Kollegen die Händler dieser
Welt in Furcht und Schrecken. Nirgendwo war man vor dieser Bande sicher.
Ausgefuchst wie Rambers war, kannte er teils von seinem Vater, teils
von dessen Aufzeichnungen, alle Routen der Händler und passte diese
nach und nach ab. Bis zum besagten 21 ten Jahr, 1525. Bis dahin hatte
Mark mit seinen Mannen, und seinem Piratenschiff, blaue Elster genannt,
sage und schreibe 999 Händlerboote überfallen und ausgebeutet. Es
war am 11.05 1525, Marks Geburtstag, als die Crew ihre 1000te Händlerfregatte
am Horizont erspähte. Die Vorbereitungen für den Überfall liefen auf Hoch Turen als plötzlich
eine Kanonenkugel, abgefeuert vom Boot in der Ferne, in die blaue
Elster einschlug und das Schiff in der Mitte auseinander brechen ließ.
In der vermuteten Händlerfregatte saß der Sohn des Sheriffs! |
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Pech oder Schicksal ???
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von Philipo Clasius
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